10. Dezember 2010 von Christian Gaisberger
Faszinierendes rund um Wirkstoffe und Gesundheit
Thymian
Bei mittelalterlichen Turnieren warf die Dame dem Ritter nicht etwa ein Tuch, sondern ein Sträußchen
Thymian zu, den er dann an seiner Rüstung trug. Hintergrund dieses Brauchs liegt in der Bedeutung des griechischen Wortes „Thymos“, was Mut und Kraft bedeutet.
Lesen Sie mehr über die geschichtlichen Irrwege des Thymians, und welche Wirkungen auf Ihre Gesundheit nachgewiesen sind.
Quelle: http://www.abtei.de/service/spezial/index.jsp?sid=17&start=1
Jetzt an Weihnachtsgeschenke denkenIndividuelles Schenken bereitet Freude. Wir haben einen Vorschlag für Ihre Weihnachtsgeschenke.
“Wildkräuter Küche”
Dieses einzigartige Wildkräuterkochbuchserie beinhaltet viele verschiedene Rezepte mit Kräutern vom Wegesrand.
Die köstlichen Wildkräutergerichte wurden von unseren KräuterpädagogInnen selbst kreiert. Neben den einzelnen Rezeptangaben und der Zubereitung stellen sich die oberösterreichischen KräuterpädagogInnen kurz vor und geben wertvolle Tipps.
Das Kräuterkochbuch kostet € 9,- und ist in den Auflagen “Frühjahr”, “Sommer” oder “Herbst” erhältlich.
Versandkosten für ein Stück:
in Österreich: € 2,50
nach Deutschland: € 5,45
Bezahlung mittels Erlagschein bzw. Überweisung nach Erhalt der Lieferung.
Schon vor 77.000 Jahren lebten und schliefen Menschen auf medizinisch genutzten Pflanzen
Ein internationales Archäologenteam unter Beteiligung von Christopher Miller, Juniorprofessor an der Universität Tübingen, konnte den bisher ältesten Nachweis bewusst aufgeschichteter „Pflanzenbettungen“ erbringen: Solche aus wenigen Zentimetern dicken, kompakten Lagen von Stängeln und Blättern von Riedgräsern und Binsen bestehenden Schichten sind über 77.000 Jahre alt und wurden unter einem Felsschutzdach in Südafrika gefunden. Die zum Teil insektenabweisenden Pflanzen sind 55.000 Jahre älter als bisher bekannte Nachweise von anthropogenen Pflanzenbettungen und gestatten damit wichtige Einblicke in Verhaltenspraktiken des frühen modernen Menschen in Südafrika.
Koloquinte ist Heilpflanze des Jahres 2012
In der Oberlausitz passiert es jedes Jahr Anfang Juni. Im Kloster St. Marienstern wird vom NHV Theophrastus verkündet, was bis dahin noch geheim war: Das Wahlergebnis der neuen Heilpflanze des Jahres. Der einstimmig gekürte Sieger für 2012 ist die in Nordafrika heimische Koloquinte (Citrullus colocynthis). Einen würdigen Rahmen für die Präsentation bietet das Heilkräuter-Fachsymposium des Sächsischen Landeskuratoriums Ländlicher Raum e.V.
Die Jury des NHV Theophrastus begründete die Entscheidung unter anderem mit dem bisher viel zu wenig bekannten Heilungspotential. Gerade in Zeiten der Zivilisationskrankheiten sei die verdauungsfördernde, entgiftende und leberstärkende Wirkung der Heilpflanze von besonderer Bedeutung: „Die Koloquinte ist ein Kleinod in der Behandlung von Verdauungsproblemen.“ Die Jury erhofft sich außerdem perspektivisch „neue wissenschaftliche Forschungsansätze“.
Paracelsus – der Namensgeber des Vereins – erwähnt sie häufig und formuliert in der damaligen drastischen Sprache: „Wer der Coloquint frißt, der muß zum Stuhl.“ Die Koloquinte ist als Abführmittel unter therapeutischer Aufsicht anwendbar bei Verstopfungen. Außerdem kann sie die Behandlung von rheumatischen Erkrankungen und Hautausschlägen unterstützen. In der Homöopathie ist Colocynthis ein wichtiges Hauptmittel bei Koliken.
Der Verein NHV Theophrastus hat sich zur Aufgabe gestellt, traditionelles und modernes naturheilkundliches Wissen zu verbreiten. Wissenswertes über die Koloquinte wird er 2012 in einer Broschüre und unter www.nhv-theophrastus.de. veröffentlichen.
Die Mistel
Unsere Kräuterpädagogin Rosemarie Steinmayr spricht
über die Mistel. zur Pflanzenbeschreibung…

Was ist Süßholz - und wann wird es geraspelt?
Frankfurt -Süßholz (Glycyrrhiza) ist die „Arzneipflanze des Jahres 2012“. Diese Wahl traf ein Team aus Wissenschaftlern der Universität Würzburg gemeinsam mit Experten der Umweltstiftung World Wide Fund for Nature (WWF). Seit mindestens 3000 Jahren sei Süßholz als Heilpflanze bekannt, seine Wirkung gegen zahlreiche Beschwerden wissenschaftlich belegt, sagte Dr. Johannes Mayer vom „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“.
Quelle: http://www.apotheke-adhoc.de
“Int. Heilkräutertage 2012″
Gartenschloss Herberstein + Landgut Marienhof
Steiermark / Austria

Details:http://www.thor-zentrum.at
Die Lärche ist nicht nur der einzige einheimische Nadelbaum, der im Herbst seine Nadeln abwirft, sondern auch der Baum, der die Luft in Städten am besten sauberhält. Grund genug, die Lärche als Baum des Jahres 2012 auszurufen.
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Quelle: http://www.n-tv.de/wissen/Die-Laerche-macht-die-Luft-sauber-article4572906.html
Unter Termine sind die neuen Herbstveranstaltungen eingetragen. Vielleicht ist auch etwas für dich dabei. Wir wünschen allen schöne Herbsttage.
Jetzt wieder ganz aktuell unser “Herbst Kochbuch”. Ganz einfache leckere Rezepte von unseren Kräuterpädagoginnen zum Nachkochen.
Zu beziehen bei uns, Verein Wildkräuterleben,
EMail : office@wildkraeuterleben.at
68 Seiten, 20 Rezepte & Pflanzenglossar
9 € plus Versandgebühren,

Die Kraft der Bergkräuter wandert in Essenzen, Hydrolate und Ölauszüge. Wie das geschieht, wird erklärt. Das Buch ist auch Anregung, die Kräuter der eigenen Umgebung zu erkunden und zu Schönheitsmitteln zu verarbeiten.
Rezepte für alle Bereiche: Babyhaut, Altershaut, empfindliche Haut, Falten, Sonnenschutz, Körperpflege, Waschlotionen, Haarpackungen, Masken und Peelings, aufbauende Cremen, Hand- und Fusspflege, Lippenbalsame, Gesichtsessig u. v. m.
Von Alant bis Zwiebel, Bestimmung und Anbau der Heilpflazen, Botanik und Brauchtum. Mit Bachblüten, Homöopathie und Schüßler-Salzen. 500 Heilpflanzen, 2000 Anwendungen, 800 Rezepte
Erschienen: September 2005
EAN: 9783902134790
ISBN-10: 3-902134-79-8
Seitenzahl: 672
Sprache(n): Deutsch
Erschienen bei: Freya Verlag
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